Die 8 Vorrangregeln

1. Einsatzfahrzeugregel
Einsatzfahrzeuge haben immer Vorrang!
(Einsatzfahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht und/oder Folgetonhorn)
Die Wertigkeit der Einsatzfahrzeuge:
Rettung
Feuerwehr
Polizei
Gaswerk, E – Werk, …
2. Rechtsregel und Schienenfahrzeugregel
Der rechtskommende hat Vorrang, Strassenbahnen auch wenn sie von links kommen!
Wann immer die Gleichwertgkeit herrscht, gilt die Rechtsregel.
(Ausnahme: Vorrangverzicht)
Ein Anhalten der Straßenbahn in der Station gilt nicht als Vorrangverzicht!
3. Vorrangstrassenregel
Der Benützer einer Vorrangstrasse hat Vorrang, gleichgültig ob er dem Verlauf der Vorrangstrasse folgt oder diesen verlässt.
4. Wartepflichtsregel
Beim Verkehrszeichen “Vorrang geben” oder “Halt” hat der Querverkehr Vorrang!
Hat “Vorrang geben” oder “Halt” eine Quadtratische Zusatztafel, weist diese auf einen besonderen Verlauf der Vorrangstrasse hin.
Bei einer länglichen Zusatztafel ist die Querstrasse eine Vorrangstrasse.
Verhalten:
Bei “Vorrang geben” in Schrittgeschwindigkeit nähern und wenn nötig anhalten.
Bei “Halt” an der Haltelinie anhalten und wenn nicht vorhanden in Verlängerung der Gehsteigkante anhalten. Wenn keine Einsicht in die Kreuzung gegeben ist, dann vortasten bis zur Einsichtmöglichkeit.
5. Gegenverkehrsregel
Der Geradeausfahrende oder Rechtseinbiegende hat Vorrang gegenüber dem entgegenkommenden Linkseinbieger.
6. Fließverkehrsregel
Fahrzeuge im Fliessverkehr haben Vorrang gegenüber Fahrzeugen aus dem ruhenden Verkehr.
(Fahrzeuge die aus Nebenfahrbahnen, Wohnstrassen, Fussgängerzonen, Parkplätzen, Hauseinfahrten, …. kommen)
Aber der Benützer der Nebenfahrbahn hat Vorrang gegenüber Fahrzeugen aus Haus- oder Grundstückseinfahrten oder wenn eine Parkplatzausfahrt in die Nebenstrasse mündet.
7. Nötigungsregel
Der Wartepflichtige darf die vorrangberechtigten Lenker weder zum unvermittelten Bremsen noch zum Ablenken ihrer Fahrzeuge nötigen!
Um noch vor einem Vorrangberechtigten die Fahrbahn zu übersetzen, muss dieser mindestens noch 6 Sekunden entfernt sein.
8. Verzichtsregel
Man kann auf den Vorrang verzichten.
- aus Höflichkeit durch Handzeichen
- aber auch jedes Anhalten (verkehrsbedingt, lenkerbedingt, ….) ist ein Vorrangverzicht!
Wenn man auf seinen Vorrang verzichtet hat, gilt keine Regelung mehr!
Verzichten 2 Fahrzeuglenker gleichzeitig auf ihren Vorrang, gilt es den Blickkontakt mit dem anderen herzustellen und sich (zB über Handzeichen) zu einigen.
Die Ausnahme von der Verzichtsregel gehört dem Schienenfahrzeug:
Ein Schienenfahrzeug im Haltestellenbereich verzichtet nicht auf seinen Vorrang!

Alle Angaben ohne Gewähr!

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Fahren auf Sicht

„Fahren auf Sicht“ bedeutet, dass die Fahrgeschwindigkeit so gewählt werden muss, dass beim Auftauchen eines Hindernisses das Fahrzeug rechtzeitig zum Stehen gebracht oder zumindest das Hindernis umfahren werden kann.

Unter Berücksichtigung der Reaktionszeit muss ein Anhalten innerhalb der eingesehenen Strecke möglich sein. Für das Fahren bei schlechten Sichtverhältnissen und in der Nacht heißt das: Mit Abblendlicht darf nur mit einer solchen Geschwindigkeit gefahren werden, die ein Anhalten innerhalb der ausgeleuchteten Strecke ermöglicht.

Die Verpflichtung des „Fahrens auf Sicht“ gilt grundsätzlich auch auf Autobahnen, uneingeschränkt jedoch vor allem bei Vorliegen besonders außergewöhnlicher, sichtbehindernder Umstände wie Nebel, starkem Schneefall sowie einer unübersichtlichen Verkehrslage.

Mit Abblendlicht muss daher auch auf Autobahnen eine solche Geschwindigkeit eingehalten werden, die eine entsprechende Reaktion auf unvermutet auftauchende Hindernisse und ein Anhalten innerhalb der ausgeleuchteten Strecke ermöglicht.

Fahren auf halbe Sicht

Bei „Fahren auf halbe Sicht“ muss die Fahrgeschwindigkeit so gewählt werden, dass innerhalb der halben zur Verfügung stehenden Sichtstrecke angehalten werden kann.

Das ist immer dann erforderlich, wenn die Fahrbahn so unübersichtlich oder so schmal ist, dass eine gefahrlose Begegnung mit einem entgegenkommenden Fahrzeug kaum möglich ist. Auch wenn die Fahrbahn vereist oder verschneit ist, muss „auf halbe Sicht“ gefahren werden.

Gefahrensicht

Wenn es die besonderen Umstände erfordern, muss auf „Gefahrensicht“ gefahren werden. Das bedeutet, dass lediglich eine solche Geschwindigkeit gewählt werden darf, die ein Anhalten bis zur Gefahrenstelle ermöglicht. Das ist vor allem in Baustellenbereichen, bei Unfallstellen oder während Schulzeiten vor Schulen notwendig.

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Der Anhalteweg

Was ist er?
Woraus setzt er sich zusammen?
Wovon ist er abhängig?
Wie läßt er sich verkürzen?

Der Anhalteweg ist der Weg, den das Fahrzeug vom Erkennen der Gafahr bis zum Stillstand zurücklegt, und setzt sich zusammen aus dem Reaktonsweg und dem Bremsweg.
In erster Linie ist der Anhalteweg abhängig von der Fahrgeschwindigkeit und der Reaktionszeit.
Auch die Fahrbahnverhältnisse tragen sehr zur Verlängerung oder Verkürzung des Anhaltewegs bei.
Bei folgenden Strassenverhältnissen verlängert sich der Bremsweg um:
bei:

nasser Fahrbahn x 2

Schnee, Laub, Rollsplitt, Erde x 4

Strassenglätte, Eis x 10

Die angenommene Reaktionszeit von einer Sekunde entspricht der Formel

(V : 10) x 3.

Um den Bremsweg zu errechnen benötigt man die Formel

(V : 10) x (V : 10).

v = Geschwindigkeit
Die Reaktionszeit lässt sich durch aufmerksame Fahrweise um ein weiteres Drittel verkürzen, was auch wieder einige Meter weniger ausmacht.
Durch bremsbereites Fahren lässt sich dieser um noch ein Drittel verkürzen.
Der Bremsweg ist aber auch von der Beschaffung der Reifen (Sommer- o. Winter-, Spikesreifen) und natürlich vom Zustand der Bremsen und der Bremsflüssigkeit abhängig.
Ein Wechsel der Bremsflüssigkeit sollte alle 2 – 3 Jahre oder lt. Betriebsanleitung (Werkstatt) vorgenommen werden, da sich sonst Wasser mit der hygroskopischen (= Wasser anziehenden) Bremsflüssigkeit vermischen könnte.
Dadurch verringert sich der Siedepunkt und es bilden sich Dampfblasen in den Leitungen.
Es kann in der Folge kein fester Druck auf den Hauptbremszylinder und die Radbremszylinder ausgeübt werden. Der Wiederstand des Bremspedals wird schwammig und die Bremsung kann nicht mehr wirkungsvoll erfolgen!

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Weiterleitung mit PHP

Falls man mittels .htaccess nicht zurecht kommt und trotzdem eine vernünftige Weiterleitung einbauen will kann man PHP verwenden. Einfach eine PHP-Datei mit dem folgenden Inhalt anlegen:

< ? php
//Diese Zeile muss als erstes stehen, wenn HTML davor steht, dann funktioniert das nicht.
header( ‘Location: http://www.yoursite.com/new_page.html’ ) ;
? >

Die PHP-Datei muss “index.php” heißen, ansonsten funktioniert es nicht.

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DateTime.ToString() Patterns

Folgenden Ausschnitt habe ich kopiert, damit ich (oder Ihr) den Inhalt wieder schneller finden kann.

All the patterns:

0 MM/dd/yyyy 08/22/2006
1 dddd, dd MMMM yyyy Tuesday, 22 August 2006
2 dddd, dd MMMM yyyy HH:mm Tuesday, 22 August 2006 06:30
3 dddd, dd MMMM yyyy hh:mm tt Tuesday, 22 August 2006 06:30 AM
4 dddd, dd MMMM yyyy H:mm Tuesday, 22 August 2006 6:30
5 dddd, dd MMMM yyyy h:mm tt Tuesday, 22 August 2006 6:30 AM
6 dddd, dd MMMM yyyy HH:mm:ss Tuesday, 22 August 2006 06:30:07
7 MM/dd/yyyy HH:mm 08/22/2006 06:30
8 MM/dd/yyyy hh:mm tt 08/22/2006 06:30 AM
9 MM/dd/yyyy H:mm 08/22/2006 6:30
10 MM/dd/yyyy h:mm tt 08/22/2006 6:30 AM
10 MM/dd/yyyy h:mm tt 08/22/2006 6:30 AM
10 MM/dd/yyyy h:mm tt 08/22/2006 6:30 AM
11 MM/dd/yyyy HH:mm:ss 08/22/2006 06:30:07
12 MMMM dd August 22
13 MMMM dd August 22
14 yyyy’-'MM’-'dd’T'HH’:'mm’:'ss.fffffffK 2006-08-22T06:30:07.7199222-04:00
15 yyyy’-'MM’-'dd’T'HH’:'mm’:'ss.fffffffK 2006-08-22T06:30:07.7199222-04:00
16 ddd, dd MMM yyyy HH’:'mm’:'ss ‘GMT’ Tue, 22 Aug 2006 06:30:07 GMT
17 ddd, dd MMM yyyy HH’:'mm’:'ss ‘GMT’ Tue, 22 Aug 2006 06:30:07 GMT
18 yyyy’-'MM’-'dd’T'HH’:'mm’:'ss 2006-08-22T06:30:07
19 HH:mm 06:30
20 hh:mm tt 06:30 AM
21 H:mm 6:30
22 h:mm tt 6:30 AM
23 HH:mm:ss 06:30:07
24 yyyy’-'MM’-'dd HH’:'mm’:'ss’Z’ 2006-08-22 06:30:07Z
25 dddd, dd MMMM yyyy HH:mm:ss Tuesday, 22 August 2006 06:30:07
26 yyyy MMMM 2006 August
27 yyyy MMMM 2006 August

The patterns for DateTime.ToString ( ‘d’ ) :

0 MM/dd/yyyy 08/22/2006

The patterns for DateTime.ToString ( ‘D’ ) :

0 dddd, dd MMMM yyyy Tuesday, 22 August 2006

The patterns for DateTime.ToString ( ‘f’ ) :

0 dddd, dd MMMM yyyy HH:mm Tuesday, 22 August 2006 06:30
1 dddd, dd MMMM yyyy hh:mm tt Tuesday, 22 August 2006 06:30 AM
2 dddd, dd MMMM yyyy H:mm Tuesday, 22 August 2006 6:30
3 dddd, dd MMMM yyyy h:mm tt Tuesday, 22 August 2006 6:30 AM

The patterns for DateTime.ToString ( ‘F’ ) :

0 dddd, dd MMMM yyyy HH:mm:ss Tuesday, 22 August 2006 06:30:07

The patterns for DateTime.ToString ( ‘g’ ) :

0 MM/dd/yyyy HH:mm 08/22/2006 06:30
1 MM/dd/yyyy hh:mm tt 08/22/2006 06:30 AM
2 MM/dd/yyyy H:mm 08/22/2006 6:30
3 MM/dd/yyyy h:mm tt 08/22/2006 6:30 AM

The patterns for DateTime.ToString ( ‘G’ ) :

0 MM/dd/yyyy HH:mm:ss 08/22/2006 06:30:07

The patterns for DateTime.ToString ( ‘m’ ) :

0 MMMM dd August 22

The patterns for DateTime.ToString ( ‘r’ ) :

0 ddd, dd MMM yyyy HH’:'mm’:'ss ‘GMT’ Tue, 22 Aug 2006 06:30:07 GMT

The patterns for DateTime.ToString ( ‘s’ ) :

0 yyyy’-'MM’-'dd’T'HH’:'mm’:'ss 2006-08-22T06:30:07

The patterns for DateTime.ToString ( ‘u’ ) :

0 yyyy’-'MM’-'dd HH’:'mm’:'ss’Z’ 2006-08-22 06:30:07Z

The patterns for DateTime.ToString ( ‘U’ ) :

0 dddd, dd MMMM yyyy HH:mm:ss Tuesday, 22 August 2006 06:30:07

The patterns for DateTime.ToString ( ‘y’ ) :

0 yyyy MMMM 2006 August

Building a custom DateTime.ToString Patterns

The following details the meaning of each pattern character. Note the K and z character.

d Represents the day of the month as a number from 1 through 31. A single-digit day is formatted without a leading zero
dd Represents the day of the month as a number from 01 through 31. A single-digit day is formatted with a leading zero
ddd Represents the abbreviated name of the day of the week (Mon, Tues, Wed etc)
dddd Represents the full name of the day of the week (Monday, Tuesday etc)
h 12-hour clock hour (e.g. 7)
hh 12-hour clock, with a leading 0 (e.g. 07)
H 24-hour clock hour (e.g. 19)
HH 24-hour clock hour, with a leading 0 (e.g. 19)
m Minutes
mm Minutes with a leading zero
M Month number
MM Month number with leading zero
MMM Abbreviated Month Name (e.g. Dec)
MMMM Full month name (e.g. December)
s Seconds
ss Seconds with leading zero
t Abbreviated AM / PM (e.g. A or P)
tt AM / PM (e.g. AM or PM
y Year, no leading zero (e.g. 2001 would be 1)
yy Year, leadin zero (e.g. 2001 would be 01)
yyy Year, (e.g. 2001 would be 2001)
yyyy Year, (e.g. 2001 would be 2001)
K Represents the time zone information of a date and time value (e.g. +05:00)
z With DateTime values, represents the signed offset of the local operating system’s time zone from Coordinated Universal Time (UTC), measured in hours. (e.g. +6)
zz As z but with leadin zero (e.g. +06)
zzz With DateTime values, represents the signed offset of the local operating system’s time zone from UTC, measured in hours and minutes. (e.g. +06:00)
f Represents the most significant digit of the seconds fraction; that is, it represents the tenths of a second in a date and time value.
ff Represents the two most significant digits of the seconds fraction; that is, it represents the hundredths of a second in a date and time value.
fff Represents the three most significant digits of the seconds fraction; that is, it represents the milliseconds in a date and time value.
ffff Represents the four most significant digits of the seconds fraction; that is, it represents the ten thousandths of a second in a date and time value. While it is possible to display the ten thousandths of a second component of a time value, that value may not be meaningful. The precision of date and time values depends on the resolution of the system clock. On Windows NT 3.5 and later, and Windows Vista operating systems, the clock’s resolution is approximately 10-15 milliseconds.
fffff Represents the five most significant digits of the seconds fraction; that is, it represents the hundred thousandths of a second in a date and time value. While it is possible to display the hundred thousandths of a second component of a time value, that value may not be meaningful. The precision of date and time values depends on the resolution of the system clock. On Windows NT 3.5 and later, and Windows Vista operating systems, the clock’s resolution is approximately 10-15 milliseconds.
ffffff Represents the six most significant digits of the seconds fraction; that is, it represents the millionths of a second in a date and time value. While it is possible to display the millionths of a second component of a time value, that value may not be meaningful. The precision of date and time values depends on the resolution of the system clock. On Windows NT 3.5 and later, and Windows Vista operating systems, the clock’s resolution is approximately 10-15 milliseconds.
fffffff Represents the seven most significant digits of the seconds fraction; that is, it represents the ten millionths of a second in a date and time value. While it is possible to display the ten millionths of a second component of a time value, that value may not be meaningful. The precision of date and time values depends on the resolution of the system clock. On Windows NT 3.5 and later, and Windows Vista operating systems, the clock’s resolution is approximately 10-15 milliseconds.
F Represents the most significant digit of the seconds fraction; that is, it represents the tenths of a second in a date and time value. Nothing is displayed if the digit is zero.
: Represents the time separator defined in the current DateTimeFormatInfo..::.TimeSeparator property. This separator is used to differentiate hours, minutes, and seconds.
/ Represents the date separator defined in the current DateTimeFormatInfo..::.DateSeparator property. This separator is used to differentiate years, months, and days.
Represents a quoted string (quotation mark). Displays the literal value of any string between two quotation marks (“). Your application should precede each quotation mark with an escape character (\).
Represents a quoted string (apostrophe). Displays the literal value of any string between two apostrophe (‘) characters.
%c Represents the result associated with a c custom format specifier, when the custom date and time format string consists solely of that custom format specifier. That is, to use the d, f, F, h, m, s, t, y, z, H, or M custom format specifier by itself, the application should specify %d, %f, %F, %h, %m, %s, %t, %y, %z, %H, or %M. For more information about using a single format specifier, see Using Single Custom Format Specifiers
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